Sein Weg
Vom sowjetischen Atheismus zu Christus
Paul wuchs im sowjetischen Russland in einer christlichen Familie auf, die wegen ihres Glaubens schwere Verfolgung erlitt. Nach der Flucht nach Amerika fand sich der junge Paul auf einer 18-jährigen geistlichen Reise wieder — er erforschte Atheismus, Buddhismus, Islam und kämpfte mit tiefem Zweifel.
Als neugieriges Kind zerlegte Paul einst bekanntermaßen die Stereoanlage seines Vaters, weil er nach den kleinen Sängern suchte, die seiner Meinung nach darin lebten. Dieselbe unermüdliche Neugier trieb ihn an, in jeder Ecke menschlichen Denkens und der Philosophie nach der Wahrheit zu suchen. Im Alter von 20 Jahren führte diese Suche ihn nach Hause — zu einem persönlichen, verwandelnden Glauben an Jesus Christus.
Heute kanalisiert Paul denselben Hunger nach Wahrheit, um anderen zu helfen, Antworten zu finden. Sein apologetischer Dienst, sein Schreiben und sein Lehren sind alle geprägt von seiner eigenen Reise vom Zweifel zum Glauben — was ihn einzigartig befähigt, Skeptiker zu erreichen und Gläubige zu stärken.
„Bleibt hungrig nach dem Sinn des Lebens. Die Fragen, die euch nachts wachhalten, sind genau die Fragen, die Gott beantworten möchte."